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Das Institut für Konfliktforschung (IKF) besteht seit 1976 und ist ein außeruniversitäres Forschungsinstitut mit dem Rechtsstatus eines gemeinnützigen Vereins. Wissenschaftlicher Leiter des Instituts ist Univ.-Prof. Dr. Anton Pelinka.
Zweck des Instituts ist es, auf interdisziplinärer Ebene politische und gesellschaftliche Konflikte zu erforschen und Lösungsmöglichkeiten zu entwickeln sowie – im Sinne einer wissenschaftlichen Politikberatung – sachorientierte Entscheidungsgrundlagen zu erstellen. Grundlagenforschung bildet die Basis dieser Tätigkeit.
Das Institut kooperiert mit Forschungseinrichtungen in verwandten Bereichen im In- und Ausland.
Auf der Homepage finden sich Kurzdarstellungen der Projekte und einzelne Berichte im Volltext. Das Institut versendet zudem mehrmals jährlich einen Newsletter per E-Mail, den Sie HIER abonnieren können.
Die interdisziplinäre "Studienreihe Konfliktforschung" (Braumüller Verlag) des Instituts für Konfliktforschung ist eine offene Abfolge von Veröffentlichungen.
Forschungsschwerpunkte sind:
- Demokratieforschung
- Forschung zur Demokratieentwicklung in liberalen politischen (Sub-)Systemen
- Forschung zur Demokratieentwicklung der EU
- Cleavages in Politik und Gesellschaft
- Forschung zu Antisemitismus, Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Sexismus
- Genderforschung
- Migrations-/Integrationsforschung
- Säkularisierungsforschung
- Sicherheitsforschung
- Sicherheit im Rechtsstaat
- Sicherheit im Sozialstaat
- Gewaltforschung
- Korruptionsforschung
- Historische Sozialforschung
- Frauen und NS-Verfolgung (insbes. Ravensbrück und Mauthausen)
- Oral History und Erinnerungspolitik
Tel: ++ 43 1 713 16 40
Fax: ++ 43 1 713 99 30
e-mail: institute@ikf.ac.at
Lisztstraße 3
(Eingang Am Heumarkt 33)
A-1030 Wien